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Gotha: Gesprächskreis unterstützt Flüchtlingsarbeit
Austausch gibt Kraft

Jeden Abend geht er los zur Nachtschicht. Er sieht müde aus. Wieder hat er tagsüber nicht schlafen können. Zu laut. Zu viele Menschen im Raum. Der junge Mann kommt aus Afghanistan. Er lebt als Flüchtling in einem Mehrbettzimmer. Dafür zahlt er 150 Euro aus eigener Tasche. Die Fenster lassen sich nicht richtig schließen. Es tropft von der Decke, wenn oben sauber gemacht wird. Es gibt drei Toiletten für eine Etage, aber nur eine ist nutzbar.
Fallbesprechung im Mehrgenerationenhaus Waltershausen. Sophia Dobritzsch vom Diakoniewerk Gotha und Koordinatorin für das Ehrenamt in der Flüchtlingsarbeit sitzt mit Hanne Adams und Ute Ferme zusammen. Ute Ferme macht sich Sorgen um den jungen Afghanen.

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Autor:

Michael von Hintzenstern aus Weimar

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