Bekreuzigen kurz erklärt

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Das Kreuzzeichen ist ein alter christlicher Ritus. Schon die ersten Christen zeichneten mit dem Zeigefinger oder Daumen der rechten Hand ein Kreuz auf die Stirn. Viele Eltern tun das bei ihren Kindern, bevor diese morgens das Haus verlassen, und stellen sie so unter Gottes Segen.
Neben diesem kleinen Kreuzzeichen war bald auch das große üblich, bei dem die ausgestreckten Finger der rechten Hand von der Stirn zur Brust und von der linken zur rechten Schulter geführt werden (die Illustrationen zeigen den katholischen Ritus). In der römisch-katholischen Kirche und in den Ostkirchen ist das Kreuzzeichen bei allen sakramentalen Handlungen üblich. Katholiken bekreuzigen sich auch nach dem Gebet.
»… wenn du aufstehst [oder zu Bett gehst], kannst du dich segnen mit dem Zeichen des heiligen Kreuzes …« Mit diesen Worten beginnt im Kleinen Katechismus der sogenannte Morgen- und der Abendsegen. Es ist ein Früh- und ein Nachtgebet aus der Feder Martin Luthers. Beide Texte stehen im Evangelischen Gesangbuch (EG 815, EG 852).

Autor:

EKM Süd aus Weimar

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