Reformationstruck in der Renaissance-Stadt Torgau

Der graue Himmel konnte die Stimmung nicht trüben, als am Dienstag der himmelblaue Reformationstruck Station auf dem Torgauer Marktplatz machte. Friederike Westphalen, Jan Goik, Emilia Diers und Lukas Renau (v. l.) waren Ansprechpartner für Besucher, die sich im Multi-Media-Mobil umschauen und ihre eigenen Geschichten rund um Reformation und Glauben erzählen konnten.
In Torgau ging es auch um die jüngere deutsche Geschichte: Immer Ende April erinnert die Stadt an das Zusammentreffen amerikanischer und russischer Soldaten am Ende des Zweiten Weltkriegs. Der Reformationstruck tourt seit Herbst 2016 durch mehr als 60 europäische Städte – der Stationenweg ist eines der Hauptprojekte im Reformationsjahr.

Autor:

Kirchenzeitungsredaktion EKM Nord

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