Im Collegium maius, Michaelisstraße 39, Erfurt
Die Kirche wird älter. In den nächsten Jahren wird die Gruppe der Mitglieder, die sechzig plus sind, deutlich wachsen. Eigentlich eine gute Nachricht für die Arbeit mit Älteren. Denn hier gibt es Gelegenheit für gute Angeboten an die „Jungen Alten“, die „mit 66 Jahren“ loslegen wollen und in der Regel auch können. Andererseits finden Seniorenkreise, die schon jahrelang zusammenkommen, keinen Nachwuchs. Wie hoch ist die Chance, dass sich diese Kreise wieder füllen? Und wie gründet man neue, die den Bedürfnissen der jeweiligen Altersgruppen gerecht werden?
Abschiede und Anfänge in der Arbeit mit Älteren: das ist das Thema unseres Netztreffens. Wie gründet man am besten neue Kreise? Wie können alte würdevoll beendet werden? Wie gestaltet sich der Umgang mit Kranken, die nicht mehr kommen können, und wie Trauer und Abschied von Verstorbenen? Welche Vor- und Nachteile haben offene und geschlossene Gruppen? Wie könnten Kreise transformiert werden? Was ist mit Nicht-
Autor:EKM |