Zeltstadt
Im Glauben erwachsener geworden
- Sola als Gemeindeersatz: Neben Workshops und Bibelarbeiten bleibt auch Zeit zum "Chillen" auf der Wiese. Das gehört für Julia, Leonore und Miriam zur "Sola-Atmosphäre" dazu.
- Foto: Uwe Kraus
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"Sola" heißt die Auszeit vom Alltag, die die Hoffnungsgemeinde in Zieko seit vielen Jahren organisiert. Für zwei Wochen erleben Kinder und Jugendliche in der Zeltstadt bei Coswig, was es heißt, aufeinander angewiesen zu sein und miteinander zu leben.
Von Uwe Kraus
Helma Mühlmann gilt als gute Seele des Sommerlagers, kurz Sola genannt. „Im Jahr 2000 habe ich mich mit dem Sola-Virus infiziert. Da fing alles in Neubrandenburg an.“ Seither war sie immer dabei. Sie erzählt am Rande der großen Wiese zwischen Zelten und Sisal-Strippen, Dixi-Klos und Band-Workshop über die Fahrt nach Blankenförde-Kakeldütt im Norden mit zwei Bussen und einem Lkw und über den Sola-Start am Rande eines Waldstückes unweit von Buko, auch wenn das Sola von der Hoffnungsgemeinde im benachbarten Zieko getragen wird.
Autor:Uwe Kraus |
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