<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/">
    <channel>
        <atom:link href="https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
        <title>Neueste Beiträge zum Thema Wischnath auf Meine Kirchenzeitung</title>
        <description>Neueste Beiträge zum Thema Wischnath auf Meine Kirchenzeitung. Dieser Feed wird regelmäßig aktualisiert und enthält alle Beiträge, die kürzlich erstellt oder aktualisiert wurden.</description>
        <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath</link>

                                                        <item>
                <title>Meine schwärzeste Erfahrung</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-glaube-und-alltag/meine-schwaerzeste-erfahrung_a74598</link>
                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:38:30 +0100</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss74598</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2026/01/28/6/106296_L.webp"><br/>
                                        In den Evangelien nach Markus, Matthäus und Lukas wird von sechs Exorzismen durch Jesus berichtet – Geschichten, die irritieren. Auch heute können Menschen durch "böse Geister" geplagt werden. Von Rolf Wischnath Die Sache mit den Schweinen, in welche die bösen Geister fahren, glaube ich nicht. Ich muss nicht alles glauben, was von Jesus erzählt wird. Aber ich weiß, was „Besessenheit“ ist und „unreine Geister“. Die Erfahrungen sind die schwärzesten, die ich in meinem Leben wahrnehmen musste, und... ]]>
                </description>
                                    <category>Premium</category>
                                    <category>Glaube und Alltag</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2026/01/28/6/106296_L.webp">
                            <media:copyright>Kzenon – stock.adobe.com</media:copyright>
                            <media:credit>Kzenon – stock.adobe.com</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Wenn die Sprache versagt</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-glaube-und-alltag/wenn-die-sprache-versagt_a50957</link>
                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss50957</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2024/09/25/8/78068_L.png"><br/>
                                        Gott, den Herrn, von ganzem Herzen zu lieben und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, gehören nach biblischer Überlieferung zusammen. Doch während Christen sich unter der Nächstenliebe etwas vorstellen können, ist das bei der Gottesliebe schwieriger. Von Rolf Wischnath Von der Liebe zu Gott, von der Gottesliebe zu reden, geht biblisch nur, indem von der Liebe zum auferstandenen Jesus Christus gesprochen wird. Thomas, der zweifelnde, bekennt im Angesicht des lebendigen Christus im... ]]>
                </description>
                                    <category>Premium</category>
                                    <category>Glaube und Alltag</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2024/09/25/8/78068_L.png">
                            <media:copyright>anko_ter – stock.adobe.com</media:copyright>
                            <media:credit>anko_ter – stock.adobe.com</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Unterbrechung der Rastlosigkeit</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-glaube-und-alltag/unterbrechung-der-rastlosigkeit_a49432</link>
                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sat, 27 Jul 2024 17:00:00 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss49432</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2024/07/24/3/74983_L.jpg"><br/>
                                        Gerade im Sommer dient der Urlaub dazu, sich vom Alltag zu erholen. Doch auch tägliche Pausen sind wichtig. Was die Bibel zur Ruhe sagt, erklärt unser Autor. Fragt mich eine Nachbarin: „Gibt ja bald Ferien. Ich fahre wieder nach Spiekeroog, Haus Wolfang. Da hab ich meine Ruhe. – Wie, Pastor Wischnath, denkt Gott eigentlich über Ruhezeiten? Ich bin hier in Gütersloh – pietistisch geprägt – so aufgewachsen, dass Pausen Müßiggang sind und immer etwas getan werden musste.“ Da schlage ich meine... ]]>
                </description>
                                    <category>Premium</category>
                                    <category>Glaube und Alltag</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2024/07/24/3/74983_L.jpg">
                            <media:copyright>André Poppowitsch</media:copyright>
                            <media:credit>André Poppowitsch</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Erlösung durch das Kreuz</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-glaube-und-alltag/erloesung-durch-das-kreuz_a46778</link>
                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 09:49:24 +0100</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss46778</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2024/03/21/9/69779_L.png"><br/>
                                        Er ist für uns gestorben zu unserer Versöhnung. Damit lässt sich die Bedeutung des Todes Jesu möglicherweise auf einen Nenner bringen. Aber wer versteht das noch? Von Rolf Wischnath Es ist eine schwierige Auffassung: Sie besteht in einer furchtbaren Erklärung des Todes Jesu durch die Opfertheorie. Nach ihr muss ein durch die Sünden der Menschen beleidigter und zürnender Gott wieder zufriedengestellt werden. Er lässt sich aber nur durch ein vollkommenes, reines , fehlloses menschliches Opfer... ]]>
                </description>
                                    <category>Premium</category>
                                    <category>Glaube und Alltag</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2024/03/21/9/69779_L.png">
                            <media:copyright>epd-bild/Matthias Balk</media:copyright>
                            <media:credit>epd-bild/Matthias Balk</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Warum Gott Leid zulässt</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-glaube-und-alltag/warum-gott-leid-zulaesst_a46151</link>
                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 14 Feb 2024 13:51:21 +0100</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss46151</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2024/02/14/4/68684_L.png"><br/>
                                        Bei der Theodizee-Frage geht es kurz gesagt darum, warum Gott Leid zulässt, obwohl er es doch verhindern könnte. Befriedigende Antworten gibt es darauf nicht. Von Rolf Wischnath Wie kann ein Gott, fragt ihr, wenn es ihn gibt, nur zulassen all das Schreckliche, was geschieht, wie kann er zusehen dabei und verhindert es nicht? Warum lässt er einfach gewähren die Katastrophen und Untergänge, die Mörder und die Gewalttäter, die über Leichen gehen, und alle, die sich bereichern am Elend der Armen?... ]]>
                </description>
                                    <category>Premium</category>
                                    <category>Glaube und Alltag</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2024/02/14/4/68684_L.png">
                            <media:copyright>mino21 – stock.adobe.com</media:copyright>
                            <media:credit>mino21 – stock.adobe.com</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Erinnerung und Versöhnung</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-glaube-und-alltag/erinnerung-und-versoehnung_a45777</link>
                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sat, 27 Jan 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss45777</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2024/01/24/2/68112_L.png"><br/>
                                        Am 27. Januar wird der Opfer des National-sozialismus gedacht. Aus der Vergangenheit erwächst Verantwortung für die Gegenwart. Der christliche Glaube zeigt, wie Versöhnung möglich wird. Von Rolf Wischnath Am 27. Januar 1945 haben Soldaten der Roten Armee die Konzentrationslager von Auschwitz befreit. Mehr als eine Million Menschen hatten die Nazis dort ermordet. Der 27. Januar ist mittlerweile bundesweiter Holocaust-Gedenktag, den Bundespräsident Roman Herzog 1996 als Tag der Erinnerung... ]]>
                </description>
                                    <category>Premium</category>
                                    <category>Glaube und Alltag</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2024/01/24/2/68112_L.png">
                            <media:copyright>Halfpoint – stock.adobe.com</media:copyright>
                            <media:credit>Halfpoint – stock.adobe.com</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>&quot;… und legte ihn in eine Krippe&quot;</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-glaube-und-alltag/und-legte-ihn-in-eine-krippe_a45204</link>
                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 24 Dec 2023 08:00:00 +0100</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss45204</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/12/22/0/67110_L.png"><br/>
                                        Kein Platz in der Herberge: In der Weihnachtsgeschichte heißt es, dass Jesus im Stall geboren und in Windeln gewickelt in eine Krippe gelegt wurde. Diese Szene weist jedoch auch schon auf den Karfreitag hin, meint unser Autor. Von Rolf Wischnath Ich denke mir es so: Mutter Maria hatte Sinn fürs Praktische. Und auf der Reise muss man sich schon mal behelfen. Also legte sie ihren Erstgeborenen in eine Krippe. Da, wo sie war und entbunden hatte, bot sich das an. Schließlich war er schon gewickelt.... ]]>
                </description>
                                    <category>Premium</category>
                                    <category>Glaube und Alltag</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/12/22/0/67110_L.png">
                            <media:copyright>Kevin Carden – stock.adobe.com</media:copyright>
                            <media:credit>Kevin Carden – stock.adobe.com</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>&quot;… sie war schwanger&quot;</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-service-familie/sie-war-schwanger_a44985</link>
                <dc:creator>Katja Schmidtke</dc:creator>
                                    <pubDate>Mon, 18 Dec 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss44985</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/12/13/4/66774_L.png"><br/>
                                        Generationen von Theologen haben sich mit dem Dogma beschäftigt. Doch Marias Empfängnis bringt tatsächlich etwas Elementares zum Ausdruck. Von Rolf Wischnath In jenen Tagen war das Verlobungsalter, in dem Eltern die jeweilige Verlobung anzettelten, zehn bis dreizehn Jahre. Maria war also keine „reife Frau“, sondern blutjung. „… und sie war schwanger!“ Eine Katastrophe! Das war – so ein syrisches Sprichwort – „wie barfuß über Feuer, Dornen und Steine gehen“. Und die Weihnachtsgeschichten bei... ]]>
                </description>
                                    <category>Premium</category>
                                    <category>Service + Familie</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/12/13/4/66774_L.png">
                            <media:copyright>Foto: kna-bild/Nancy Wiechec</media:copyright>
                            <media:credit>Foto: kna-bild/Nancy Wiechec</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Wo sind die Toten?</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-glaube-und-alltag/wo-sind-die-toten_a44654</link>
                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 12:33:35 +0100</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss44654</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/11/24/3/66053_L.jpg"><br/>
                                        Am letzten Sonntag im Kirchenjahr führt der Weg oft zum Friedhof. An den Gräbern von Angehörigen kommt die Frage auf, wo sie wohl sein mögen und ob wir sie wiedersehen. Von Rolf Wischnath Kein Friedhofsgang erspart uns die Frage: Wo sind sie jetzt? Sind sie im „Himmel“ oder in der „Hölle“? Oder nur im Grab? Wir merken sogleich, dass wir an die Grenze des Aussagbaren kommen. In Bildern redet die Bibel vom »Zwischenzustand« zwischen Tod und Auferstehung, vom »Paradies« (Lukas 23, Vers 43) oder... ]]>
                </description>
                                    <category>Premium</category>
                                    <category>Glaube und Alltag</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/11/24/3/66053_L.jpg" />
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Habt ihr nichts Besseres?</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-glaube-und-alltag/habt-ihr-nichts-besseres_a43951</link>
                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 25 Oct 2023 08:55:13 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss43951</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/10/25/2/64942_L.jpg"><br/>
                                        Reformationstag:  Eine der wesentlichen Fragen Luthers und der Reformation war, wie wir vor Gott gerecht werden und mit Schuld umgehen können. Stellt sich die Frage auch heute noch? Von Rolf Wischnath Meine Schwester sagt mir dieser Tage: „Ich schaue mir die Tagesschau oder die Heute-Nachrichten gar nicht mehr an. Ich kann das nicht länger an mich heranlassen.“ Da kritisiere ich sie nicht. Denn das kann ich schon verstehen, dass Menschen die Augen verschließen und sich die Ohren zuhalten. Denn... ]]>
                </description>
                                    <category>Premium</category>
                                    <category>Glaube und Alltag</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/10/25/2/64942_L.jpg" />
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Inflation der Engel</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-glaube-und-alltag/inflation-der-engel_a43247</link>
                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 21 Sep 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss43247</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/09/19/2/63632_L.jpg"><br/>
                                        Michaelistag: Im Kirchenjahr stehen am 29. September der Erzengel Michael und alle Engel im Mittelpunkt. Im Alltag scheinen Engel omnipräsent. Unser Autor hat dazu ein ambivalentes Verhältnis. Von Rolf Wischnath Sie glänzen wie der Sonnenschein, wie Feuerflammen hell und rein als Gottes gute Geister. Von überirdischer Natur sind sie die schönste Kreatur." (Heut singt die liebe Christenheit, EG 143,2) Dieses Lied möchte ich nicht mitsingen. Auch wenn liturgisch der 29. September als „Tag des... ]]>
                </description>
                                    <category>Premium</category>
                                    <category>Glaube und Alltag</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/09/19/2/63632_L.jpg" />
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Geist und Logik</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-glaube-und-alltag/geist-und-logik_a42464</link>
                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Fri, 18 Aug 2023 10:05:45 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss42464</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/08/18/5/62135_L.jpg"><br/>
                                        Verkündigung: Von der Frohen Botschaft zu erzählen, soll in Klarheit geschehen und einer Logik folgen. Zugleich soll Verkündigung vom Heiligen Geist erfüllt sein – kein Widerspruch, meint unser Autor. Von Rolf Wischnath "Sei kein Tor!“, heißt es im alttestamentlichen Prediger Buch. Bei der Verwendung des in der Bibel gebrauchten Wortes „Tor“ und „töricht“ nimmt der Apostel Paulus eine Zuspitzung vor, wenn er zu Anfang des ersten Briefes an die Korinther die These vorträgt, dass das Evangelium... ]]>
                </description>
                                    <category>Premium</category>
                                    <category>Glaube und Alltag</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/08/18/5/62135_L.jpg" />
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Der Schöpfergott und das Leid</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-glaube-und-alltag/der-schoepfergott-und-das-leid_a41995</link>
                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 20 Jul 2023 12:52:08 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss41995</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/07/20/6/61306_L.jpg"><br/>
                                        Immer wieder beobachten wir Ereignisse, bei denen wir denken, dass Gott selbst seine Hand im Spiel hatte. Was bedeutet das für unseren Glauben? Von Rolf Wischnath Ein Ereignis geht mir nicht aus dem Sinn. Es geschah am 26. September 1983: Die NATO und die UdSSR rechnen damals hochgerüstet und glaubenslos mit einem Atomraketenüberfall. Darum belauern sie sich Tag und Nacht. Nun wird in jener Nacht auf den Radarschirmen der bei Moskau gelegenen Raketenstation Serpuchow-15 ein massiver Angriff der... ]]>
                </description>
                                    <category>Premium</category>
                                    <category>Glaube und Alltag</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/07/20/6/61306_L.jpg" />
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Der unbequeme Zeitgenosse</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-glaube-und-alltag/der-unbequeme-zeitgenosse_a41373</link>
                <dc:creator>Katja Schmidtke</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 21 Jun 2023 11:35:28 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss41373</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/06/21/7/60297_L.jpg"><br/>
                                        Von Rolf Wischnath Ich sag’s gleich: Er wäre in Weimar, in Dresden oder Berlin nicht Pfarrer geworden. Einer, der im Gewand aus Kamelhaaren und einem ledernen Gürtel um seine Lenden auftritt, der sich von Heuschrecken und wildem Honig ernährt. Einer, der sich weigert, im Kirchengebäude zu predigen und stattdessen in die Wüste geht. Einer, der droht und die geheiligsten Vorstellungen seiner Zuhörer angreift. Einer, der sie statt mit "liebe Gemeinde" anredet mit "ihr Otterngezücht, ihr... ]]>
                </description>
                                    <category>Premium</category>
                                    <category>Glaube und Alltag</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/06/21/7/60297_L.jpg" />
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Herausposauntes Gotteslob</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-glaube-und-alltag/herausposauntes-gotteslob_a40435</link>
                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 03 May 2023 12:36:41 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss40435</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/05/03/6/58576_L.jpg"><br/>
                                        "Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder!" Die Worte aus Psalm 98 stehen über dem Sonntag Kantate. Doch nicht nur singend kann man Gott loben, meint unser Autor. Von Rolf Wischnath Natürlich ist das Singen die erste Weise, Gott zu loben. Aber auch die Instrumente kommen oft vor in der Bibel. Welches ist das beliebteste Instrument in der Heiligen Schrift? Es ist die Posaune. Erstaunlicherweise kommt sie mehr als einhundertzwanzigmal vor. Darum steht sie auch im letzten Psalm – Psalm... ]]>
                </description>
                                    <category>Premium</category>
                                    <category>Glaube und Alltag</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/05/03/6/58576_L.jpg" />
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Ostern – Gott handelt</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-glaube-und-alltag/ostern-gott-handelt_a39887</link>
                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Tue, 04 Apr 2023 16:24:48 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss39887</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/04/04/7/57647_L.jpg"><br/>
                                        "Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden", rufen sich Christen am Ostermorgen zu. Können wir dies noch glauben? Unser Autor beschreibt das Wichtige an der Osterbotschaft. Von Rolf Wischnath Der christliche Glaube ist eigentlich eine schwer zu denkende Angelegenheit. Zu Ostern soll geglaubt werden, dass vor ca. zweitausend Jahren in Jerusalem ein Jude namens „Jesus“ auf fürchterlichste Weise am Römerkreuz ermordet worden ist und dass er drei Tage danach „auferstanden“ sei. Und... ]]>
                </description>
                                    <category>Premium</category>
                                    <category>Glaube und Alltag</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/04/04/7/57647_L.jpg" />
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Schreie am Kreuz</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-glaube-und-alltag/schreie-am-kreuz_a39788</link>
                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 30 Mar 2023 11:49:02 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss39788</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/03/29/4/57404_L.jpg"><br/>
                                        Unter dem Kreuz Jesu wurde nach dem Matthäus-evangelium nicht – wie in Bachs Matthäus-Passion – ergreifend gesungen. Vielmehr ist zu hören, dass Jesus zweimal gellend schreit – unüberhörbar „mit lautem Ruf“. Von Rolf Wischnath Mit dem ersten Hilfeschrei ruft der Gekreuzigte den ersten Vers des Psalms 22: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“. Dieser Gebetschrei ist oft verstanden worden als Ausdruck letzter Verzweiflung, in der der Gekreuzigte auch seinen Glauben verloren hat.... ]]>
                </description>
                                    <category>Premium</category>
                                    <category>Glaube und Alltag</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/03/29/4/57404_L.jpg" />
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Der Kuss – und die Folgen</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-glaube-und-alltag/der-kuss-und-die-folgen_a39641</link>
                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 22 Mar 2023 12:21:42 +0100</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss39641</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/03/22/3/57113_L.jpg"><br/>
                                        Verraten und verkauft – mit dieser Redensart wird das Handeln des Jüngers Judas Ischariot seit Jahrhunderten auf den Punkt gebracht. Was ist sein „Verrat“? Von Rolf Wischnath Es ist der Bruch des Vertrauensverhältnisses zu Jesus, seinem Freund. Dieser Verrat vollzieht sich durch seine Zusage an den jüdischen Hohen Rat, er werde gegen „Judaslohn“ Jesus denunzieren und seinen Häschern zeigen, wo sie ihn würden verhaften können. Die Untat des Judas gipfelt in einem Kuss. Es ist der berühmteste... ]]>
                </description>
                                    <category>Premium</category>
                                    <category>Glaube und Alltag</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/03/22/3/57113_L.jpg" />
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Er stinkt schon! Er lebt schon!</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-glaube-und-alltag/er-stinkt-schon-er-lebt-schon_a39170</link>
                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 12:18:54 +0100</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss39170</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/02/22/6/56456_L.jpg"><br/>
                                        Der Sonntag "Invokavit" verdankt seinen Namen dem lateinischen Antiphon "Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören" (Psalm 91, Vers 15). Von einem besonderen Ruf ist im ersten Teil der Serie "Theologie elementar" die Rede: "Lazarus, komm heraus!" Von Rolf Wischnath Das Grab des Lazarus bestand aus einer Höhle, die mit einem großen Stein verschlossen war. Und Jesus ging außer sich vor Zorn zu diesem Grab. Und er sagte ›Wälzt den Stein weg!‹ Da sagte Marta, die Schwester des Toten: ›Herr er... ]]>
                </description>
                                    <category>Premium</category>
                                    <category>Glaube und Alltag</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/02/22/6/56456_L.jpg">
                            <media:copyright>Grafik: Johanna Ouzu</media:copyright>
                            <media:credit>Grafik: Johanna Ouzu</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Theologie elementar</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-aktuell/theologie-elementar_a39173</link>
                <dc:creator>André Poppowitsch</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 12:18:33 +0100</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss39173</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/02/22/8/56468_L.jpg"><br/>
                                        Der, die, das! Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt bleibt dumm!" Die Titelmeldodie der Sesamstraße haben Sie bei diesen Worten sicher im Ohr. Seit 45 Jahren ist sie im deutschsprachigen Fernsehen zu hören, nachdem das US-amerikanische Original seit 1971 in Deutschland ausgestrahlt wurde. Von André Poppowitsch Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? Diese Fragen stehen über der Serie "Theologie elementar" die in dieser Ausgabe startet . Wieso begehen Christen die Passionszeit?... ]]>
                </description>
                                    <category>Aktuelles</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/02/22/8/56468_L.jpg" />
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Nein ohne Ja</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-blickpunkt/nein-ohne-ja_a38810</link>
                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 08 Feb 2023 11:00:00 +0100</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss38810</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/02/07/0/55940_L.png"><br/>
                                        Zurück in die 80er: Mit dem Ukrainekrieg wird der Einsatz von Atombomben zum ersten Mal seit vielen Jahrzehnten wieder zu einer realen Gefahr. Die Vorzeichen aber sind andere: Kann man vor diesem Horizont eigentlich noch Pazifist sein? Man sollte, meint unser Autor. Von Rolf Wischnath Hinsichtlich der atomaren Bewaffnung in Ost und West wird auf der Synode in Görlitz im Jahr 1987 vom Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR ein Bekenntnis ausgesprochen: „Wir bekennen: Gott befreit uns durch... ]]>
                </description>
                                    <category>Premium</category>
                                    <category>Blickpunkt</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2023/02/07/0/55940_L.png">
                            <media:copyright>epd-bild/Lothar Stein</media:copyright>
                            <media:credit>epd-bild/Lothar Stein</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Auf einen grünen Zweig gekommen</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-glaube-und-alltag/auf-einen-gruenen-zweig-gekommen_a37574</link>
                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 07 Dec 2022 12:43:07 +0100</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss37574</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2022/12/07/4/53834_L.png"><br/>
                                        Sehnsucht: Warum stellen sich hierzulande zu Advent und Weihnachten die allermeisten Menschen einen grünen Baum oder ein paar seiner Zweige in die Wohnung? Von Rolf Wischnath Die Statistik des WDR sagt: Etwa 30 Millionen Tannen, Fichten und andere Nadelbäume werden in der Adventszeit ins Warme geholt. In 72 Prozent aller deutschen Haushalte findet man den Tannenbaum. Das „Schnittgrün“, wie die Tannenbauern die Bäume nennen, hilft, auch im Schatten eines schlimmen Krieges und der noch nicht an... ]]>
                </description>
                                    <category>Premium</category>
                                    <category>Glaube und Alltag</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2022/12/07/4/53834_L.png">
                            <media:copyright>Grafik: Alexander Limbach – stock.adobe.com </media:copyright>
                            <media:credit>Grafik: Alexander Limbach – stock.adobe.com </media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Aus der Tiefe</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-blickpunkt/aus-der-tiefe_a36446</link>
                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 19 Oct 2022 13:57:23 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss36446</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2022/10/19/9/52049_L.png"><br/>
                                        Mehr als ein trüber Herbsttag: Von der eigenen Depression zu berichten, falle schwer. Die Erinnerungen seien anstrengend, das Schreiben darüber mühevoll, sagt unser Autor – und wagt es dennoch. Das hat Gründe. Von Rolf Wischnath Es gibt in unserer Kirche immer noch zu wenige, die sich „outen“. Und Outen ist so notwendig, um zur Solidarität der Betroffenen und zur Achtsamkeit der Zuschauer zu gelangen. Wenn sich sogar die Entertainer Harald Schmidt, Torsten Sträter oder Kurt Krömer zu ihrer... ]]>
                </description>
                                    <category>Premium</category>
                                    <category>Blickpunkt</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2022/10/19/9/52049_L.png">
                            <media:copyright>Foto: stock.adobe.com/ArtushFoto</media:copyright>
                            <media:credit>Foto: stock.adobe.com/ArtushFoto</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Unsere Seite 1 - Zertifiziert ohne Kurs</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-aktuell/unsere-seite-1-zertifiziert-ohne-kurs_a33119</link>
                <dc:creator>Beatrix Heinrichs</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 14 Apr 2022 12:30:00 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss33119</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2022/04/13/5/45605_L.jpg"><br/>
                                        Hätten Sie es gewusst: Frieden stiften, das kann man lernen. Die Evangelische Kirche in Baden bietet Jugendlichen ein Training dazu an. Dabei werden sie ermutigt, Konfliktsituationen gewaltfrei zu lösen und zwischen unterschiedlichen Positionen zu vermitteln. Am Ende der Ausbildung erhalten sie einen "Friedenspass".  In unserer Osterausgabe stellen wir Ihnen Menschen vor, die zwar kein Zertifikat in einem solchen Kurs erworben haben, sich aber zu Recht Friedensstifter nennen dürfen. Einer von... ]]>
                </description>
                                    <category>Aktuelles</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2022/04/13/5/45605_L.jpg">
                            <media:copyright>G+H</media:copyright>
                            <media:credit>G+H</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
                                                        <item>
                <title>Radikales Friedensevangelium</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-aktuell/radikales-friedensevangelium_a33116</link>
                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Tue, 12 Apr 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
                                <guid isPermaLink="false">https://www.meine-kirchenzeitung.de/tag/wischnath/rss33116</guid>
                <description><![CDATA[
                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2022/04/11/5/45455_L.png"><br/>
                                        Kompass: Für viele Christen ist sie das Fundament, nach dem sie ihr Handeln ausrichten. Die alte Frage "Was würde Jesus sagen?" stellt sich angesichts des Krieges in der Ukraine in diesem Jahr zu Ostern einmal mehr unausweichlich. Von Matthias Kreck und Rolf Wischnath Als die Häscher Jesus gefangen nehmen und einer seiner Wegbegleiter ihn mit dem Schwert verteidigt, entgegnet er ihm: „Stecke dein Schwert an seinen Ort. Denn wer das Schwert nimmt, der soll durch das Schwert umkommen.“ Ein... ]]>
                </description>
                                    <category>Premium</category>
                                    <category>Aktuelles</category>
                                                                            <media:content url="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2022/04/11/5/45455_L.png">
                            <media:copyright>Foto: epd-bild/Rolf Zöllner</media:copyright>
                            <media:credit>Foto: epd-bild/Rolf Zöllner</media:credit>
                        </media:content>
                                                </item>
            </channel>
</rss>
