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        <title>Neueste Beiträge zum Thema Sowjetunion auf Meine Kirchenzeitung</title>
        <description>Neueste Beiträge zum Thema Sowjetunion auf Meine Kirchenzeitung. Dieser Feed wird regelmäßig aktualisiert und enthält alle Beiträge, die kürzlich erstellt oder aktualisiert wurden.</description>
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                <title>Dank Gorbatschow und Genscher</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/erfurt/c-feuilleton/dank-gorbatschow-und-genscher_a78067</link>
                <dc:creator>Holger Zürch</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 16:32:09 +0200</pubDate>
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                                        In Erinnerung an Michail Gorbatschow, † 30. August 2022 Von Elke Zürch* Es war der 6. September 1994 – dieser Dienstag wurde für mich einer der eindrucksvollsten Tage in meinem Leben. Und das kam so: Mein Mann Wolfgang Zürch war zu dieser Zeit Pressereferent beim Thüringer Landtag in Erfurt. Einige Tage zuvor brachte er von Arbeit die überraschende Neuigkeit mit, dass er für uns zwei Karten für eine Podiumsdiskussion mit Michail Gorbatschow und Hans-Dietrich Genscher in Erfurt im Kaisersaal... ]]>
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                                    <category>Feuilleton</category>
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                            <media:copyright>Holger Zürch</media:copyright>
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                <title>Gorbatschow und die Folgen</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/erfurt/c-blickpunkt/gorbatschow-und-die-folgen_a63346</link>
                <dc:creator>Dr. Sebastian Kranich, Ev. Akademie Thüringen</dc:creator>
                                    <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 11:47:11 +0100</pubDate>
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                                        Glasnost und Perestroika. Als Michail Gorbatschow 1985 Generalsekretär des ZK der KPdSU wurde, stießen diese Worte in der DDR auf offene Ohren. Denn Offenheit und Umgestaltung wünschten sich viele – nicht aber Erich Honecker und seine SED-Führung. Am 40. Jahrestag der DDR skandierten Demonstrierende in Berlin beim brutalen Zugriff der Polizei „Gorbi, hilf uns! Gorbi, hilf uns!". 1990 stand auf der Mauer unter dem sowjetischen Panzer-Denkmal schließlich „Danke, Gorbi" zu lesen. Als Gorbatschow... ]]>
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                                    <category>Blickpunkt</category>
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                            <media:copyright>Foto: Achim Wagner.</media:copyright>
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                <title>Die verlorene Lutherkirche Magdeburg</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/magdeburg/c-kirche-vor-ort/die-verlorene-lutherkirche-magdeburg_a44173</link>
                <dc:creator>Holger Zürch</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 19:17:11 +0100</pubDate>
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                                        In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die Lutherkirche war eine evangelische Kirche in der Friedrichstadt, Magdeburgs jetzigem Stadtteil Brückfeld: Preußens König Friedrich Wilhelm II. schenkte sie am 8. Mai 1798 der Kirchgemeinde, Standort war der... ]]>
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                            <media:copyright>Public Domain, gemeinfrei, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=139954039</media:copyright>
                            <media:credit>Public Domain, gemeinfrei, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=139954039</media:credit>
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                <title>Wie umgehen mit Kriegerdenkmalen?</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/gotha/c-blickpunkt/wie-umgehen-mit-kriegerdenkmalen_a31187</link>
                <dc:creator>Dr. Sebastian Kranich, Ev. Akademie Thüringen</dc:creator>
                                    <pubDate>Mon, 10 Jan 2022 12:40:40 +0100</pubDate>
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                                        Im Januar 1942 begann eine der blutigsten und brutalsten Schlachten des 2. Weltkriegs. 180 km westlich von Moskau sollten um Rschew ca. 1,2 Millionen Menschen den Tod finden. Erst 2020 wurde in der 62.000-Einwohner-Stadt zum Gedenken eine etwa 25 Meter hohe Metallskulptur eines sowjetischen Soldaten errichtet. Dessen realistisch dargestellter Oberkörper löst sich nach unten hin in einen Schwarm von Kranichen auf, die symbolisch für die Gefallenen stehen. Solch neue 2. Weltkriegs-Denkmale gibt... ]]>
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                            <media:copyright>Foto: © Sebastian Kranich/EAT</media:copyright>
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                <title>Neuanfang im Land der Shoa</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-aktuell/neuanfang-im-land-der-shoa_a24458</link>
                <dc:creator>Paul-Philipp Braun</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 09:06:06 +0100</pubDate>
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                                        Fünf Jahrzehnte nach dem Ende des Holocaust kamen viele Juden aus der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland. Hier prägen sie vielerorts das Gemeindeleben. Von Paul-Philipp Braun Maria, genannt Mascha, ist noch ein Kind, als sie aus Baku fliehen muss. Es ist das Jahr 1996, ihre Mutter ist Jüdin. Sie und ihr Vater fürchten nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem andauernden, bisweilen sehr blutigen Konflikt um die Region Bergkarabach Pogrome. Maria und ihre Eltern fliehen nach... ]]>
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                            <media:copyright>epd-bild/Thomas Rohnke</media:copyright>
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                <title>Schmuggler im Auftrag des Herrn</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-eine-welt/schmuggler-im-auftrag-des-herrn_a20530</link>
                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 18 Jun 2020 11:00:00 +0200</pubDate>
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                                             <img src="https://media04.meine-kirchenzeitung.de/article/2020/06/18/9/23809_L.jpg"><br/>
                                        Friedhelm Schülke aus der Hansestadt Anklam hat seit 1980 zahlreiche christliche Familien in der ehemaligen Sowjetunion mit religiöser Literatur versorgt. Auch wenn das offiziell nicht verboten war, wurde er von Staat und Staatssicherheit mit Argusaugen beobachtet. Von Frank Wilhelm Die Dankesworte klingen überschwänglich: „Teurer, im Herrn geliebter Freund. Für uns war es so wunderbar, wie der Herr uns eine so ganz neue Verbundenheit schenkt. Es wurde sogleich der Atlas genommen und ›Anklam‹... ]]>
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                            <media:copyright>﻿Foto: Friedhelm Schülke</media:copyright>
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