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        <title>Neueste Beiträge zum Thema Naziverbrechen auf Meine Kirchenzeitung</title>
        <description>Neueste Beiträge zum Thema Naziverbrechen auf Meine Kirchenzeitung. Dieser Feed wird regelmäßig aktualisiert und enthält alle Beiträge, die kürzlich erstellt oder aktualisiert wurden.</description>
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                <title>Späte Ehre</title>
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                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 09:26:39 +0100</pubDate>
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                                        Was in den vergangenen Jahrzehnten Inhalt so mancher Schulprojekte wurde, war 1988 „ein Dammbruch“ – die Erforschung jüdischer Geschichte. Für die Dokumentation, die Pfarrer Jürgen Friedrich seinerzeit gemeinsam mit den Jugendlichen seiner Gemeinde erstellte, wurde er nun ausgezeichnet. Von Ines Rein-Brandenburg Ein gelbes A5-Heft, 84 Seiten stark, war in diesem Jahr die Grundlage für die Verleihung des Werner-Sylten-Preises für christlich-jüdischen Dialog der EKM. Die Broschüre „Die... ]]>
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                            <media:copyright>Ines Rein-Brandenburg</media:copyright>
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                <title>Kulturstaatsministerin setzt Zeichen</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/weimar/c-aktuell/kulturstaatsministerin-setzt-zeichen_a30674</link>
                <dc:creator>Paul-Philipp Braun</dc:creator>
                                    <pubDate>Fri, 10 Dec 2021 17:21:47 +0100</pubDate>
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                                        Die neue Kulturstaatsministerin des Bundes, Claudia Roth (Grüne), hat am zweiten Tag im Amt die Gedenkstätte Buchenwald besucht. In einem Pressestatement betonte sie, dass die Erinnerung an die NS-Diktatur auch in Zukunft bewahrt werden müsse. Schon der Name lässt erschaudern: Blutstraße. So heißt die wesentliche Verbindungsstrecke zwischen Weimar und Buchenwald. 1938 bis 1939 durch Häftlinge des Arbeitslagers errichtet, ist sie bis heute für viele Besucher der KZ-Gedenkstätte der erste... ]]>
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                <title>Bornstraße: Kollektive Verantwortung</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/eisenach-gerstungen/c-blickpunkt/bornstrasse-kollektive-verantwortung_a11902</link>
                <dc:creator>Online-Redaktion</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 12 May 2019 13:00:00 +0200</pubDate>
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                                        Das am 6. Mai 1939 gegründete „Entjudungsinstitut“ kam in der Eisenacher Bornstraße 11 unter, doch die Verhältnisse, die es dort vorfand, waren recht bescheiden. Die Mitarbeiter mussten mit dem Dachgeschoss vorlieb nehmen, die drei vollwertigen Stockwerke darunter waren während des Krieges an ein Krankenhaus vermietet worden. Auch zeitlich stellte die fünf Jahre dauernde Unterbringung des Instituts in dem kircheneigenen Haus nur eine relativ kurze Episode dar, gemessen an den mehr als sechzig... ]]>
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