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        <title>Neueste Beiträge zum Thema DDR-Zeiten auf Meine Kirchenzeitung</title>
        <description>Neueste Beiträge zum Thema DDR-Zeiten auf Meine Kirchenzeitung. Dieser Feed wird regelmäßig aktualisiert und enthält alle Beiträge, die kürzlich erstellt oder aktualisiert wurden.</description>
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                <title>Aufwachsen zur (Nach-)Wendezeit</title>
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                <dc:creator>Nata Uchava</dc:creator>
                                    <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 10:35:24 +0100</pubDate>
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                                        Ines Godazgar im Gespräch mit Zeitzeugen Zur Wendezeit haben viele Menschen biografische Brüche erlebt. Erfahrungen, die auch bei denjenigen nachwirken, bis damals noch nicht geboren oder Kleinkinder waren. Wie blickt diese Generation auf die DDR, die deutsche Teilung und die Wiedervereinigung? Darüber spricht Journalistin Ines Godazgar (Jg. 1966) mit der Katharina Göring (Jg. 1977), der Mitbegründerin des Vereins „3te Generation Ost“ und dem Historiker Dr. Hauke Heidenreich (Jg. 1986) aus... ]]>
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                <title>Stephanuskirche Schöndorf in Weimar</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/weimar/c-blickpunkt/stephanuskirche-schoendorf-in-weimar_a62509</link>
                <dc:creator>Holger Zürch</dc:creator>
                                    <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 18:52:27 +0200</pubDate>
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                                        Kirchenbauwerke gehören zu vielen Ortschaften. Sie sind bekannt als Wahrzeichen, Ortsmittelpunkt oder Orientierungsmarke. Die Gotteshäuser haben architektonisch, kunsthistorisch und regionalgeschichtlich vielfältige Bedeutung. Diesmal geht es um einen außergewöhnlichen Sakralbau aus der DDR-Zeit in Schöndorf, einem Stadtteil von Weimar. Die evangelisch-lutherische Stephanuskirche in Weimars Ortsteil Schöndorf wurde von 1964 bis 1966 erbaut. Sie ist eine der in begrenzter Zahl neu gebauten... ]]>
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                <title>Die Johanniskirche zu Leopoldshall in Staßfurt</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-blickpunkt/die-johanniskirche-zu-leopoldshall-in-stassfurt_a55559</link>
                <dc:creator>Holger Zürch</dc:creator>
                                    <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 20:15:32 +0200</pubDate>
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                                        Kirchenbauwerke gehören zu vielen Ortschaften. Sie sind bekannt als Wahrzeichen, Ortsmittelpunkt oder Orientierungsmarke. Die Gotteshäuser haben architektonisch, kunsthistorisch und regionalgeschichtlich vielfältige Bedeutung. Diesmal geht es um ein Gotteshaus in Leopoldshall, seit 1946 ein Stadtteil von Staßfurt, im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt – und zugehörig zur Evangelischen Landeskirche Anhalts. .  Die Kirche St. Johannis zu Leopoldshall ist das am 6. Februar 1876 geweihte evangelische... ]]>
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                <title>Lehrer, Ingenieur, Kulturmensch, Christ</title>
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                <dc:creator>Holger Zürch</dc:creator>
                                    <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 21:47:28 +0200</pubDate>
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                                        Ernst Fauer, Jahrgang 1934, engagiert sich viele Jahrzehnte lang mit großer Leidenschaft für Musik und Kultur, für Apolda und Glocken, für Historie, Tradition und Religion. Am 28. März 2025 ist er in Apolda in seinem 91. Lebensjahr gestorben. Ernst Fauer kommt 1934 in Apolda zur Welt, sein Vater ist dort Stadtamtmann. Nach dem Abitur studiert er Mathematik und Physik mit dem Ziel, Oberstufen-Lehrer zu werden. Doch da er sich hat konfirmieren lassen und zeitlebens seinem Glauben eng die Treue... ]]>
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                            <media:copyright>&quot;Glaube und Heimat&quot; 2018 - Sabine Kuschel</media:copyright>
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                <title>Johanniskirche Oldisleben + Thomanerchor Leipzig</title>
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                <dc:creator>Holger Zürch</dc:creator>
                                    <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 16:13:34 +0200</pubDate>
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                                        Der thüringische Pfarrer im Ruhestand Martin Steiger vollendet in diesen Tagen in Weimar sein 85. Lebensjahr. Seine beruflichen Wirkungsorte waren Blankenhain bei Weimar, Oldisleben und Weimar-Schöndorf. Er ist seit 8. November 2022 als ehrenamtlicher Autor für diese Internetseite meine-kirchenzeitung.de tätig und hat bislang 185 Beiträge veröffentlicht. Martin Steiger war von 1983 bis 1994 Pfarrer der Kirche zu Oldisleben. Anlässlich seines Jubiläums-Geburtstags ist dieser Beitrag dem Jubilar... ]]>
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                <title>Die Nikolaikirche Freiberg</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-blickpunkt/die-nikolaikirche-freiberg_a49450</link>
                <dc:creator>Holger Zürch</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 24 Jul 2024 20:12:16 +0200</pubDate>
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                                        Was wird aus Kirchengebäuden, wenn sie nicht mehr als Gotteshäuser dienen? Eine naheliegende Möglichkeit ist die Nutzung als Konzertstätte und Musik-Ort. Dazu drei Beispiele aus Mitteldeutschland: Die Folge 2 berichtet aus der Bergstadt Freiberg. Die Nikolaikirche Freiberg ist das zweitälteste Kirchengebäude in der Bergstadt. Sie ist seit ihrer Entwidmung als Gotteshaus im Jahr 1975 im Eigentum der Stadt Freiberg. Geschichte Die Nikolaikirche in Freiberg wurde zwischen 1185 und 1190 in... ]]>
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                <title>Die Kirche St. Nikolai Langenstein Halberstadt</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/halberstadt/c-blickpunkt/die-kirche-st-nikolai-langenstein-halberstadt_a48424</link>
                <dc:creator>Holger Zürch</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 09 Jun 2024 10:59:21 +0200</pubDate>
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                                        In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Langenstein ist ein Ort mit rund 1.800 Einwohnern, zwischen Blankenburg (Harz) und Halberstadt gelegen, deren Ortsteil Langenstein seit 2010 ist. Wie jedes Dorf, das in früheren Jahrhunderten auf sich hielt, hatte... ]]>
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                            <media:copyright>Archiv Ernst Müller, Magdeburg. Gemeinfrei, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=140332476</media:copyright>
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                <title>Die verlorene Jakobuskirche zu Dessau</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/dessau/c-blickpunkt/die-verlorene-jakobuskirche-zu-dessau_a48322</link>
                <dc:creator>Holger Zürch</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 05 Jun 2024 19:34:45 +0200</pubDate>
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                                        In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die Jakobuskirche war die evangelische Kirche in der südlichen Innenstadt im Stadtteil Dessau im heutigen Dessau-Roßlau in Sachsen-Anhalt. 1908 eingeweiht, wurde sie 1945 beschädigt und am 17. Mai 1977 auf... ]]>
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                <title>Die verlorene Gnadenkirche in Berlin-Mitte</title>
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                <dc:creator>Holger Zürch</dc:creator>
                                    <pubDate>Sat, 04 May 2024 14:32:05 +0200</pubDate>
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                                        In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die Gnadenkirche war die evangelische Kirche im Invalidenpark in Berlins Stadtteil Mitte. Sie hieß im Volksmund auch Augustakirche – in Erinnerung an Kaiserin Augusta – und Invalidenkirche – wegen der ursprünglichen... ]]>
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                <title>Verlorene Dorotheenstädtische Kirche Berlin</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-feuilleton/verlorene-dorotheenstaedtische-kirche-berlin_a47456</link>
                <dc:creator>Holger Zürch</dc:creator>
                                    <pubDate>Tue, 30 Apr 2024 13:23:44 +0200</pubDate>
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                                        In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die Dorotheenstädtische Kirche, auch Neustädtische Kirche genannt, war eine Pfarrkirche in Berlin. Das zweite Gotteshaus an gleicher Stelle wurde 21 Jahre nach seiner Kriegsbeschädigung im Jahr 1965 gesprengt.... ]]>
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                <title>Die verlorene St.-Katharinen-Kirche Magdeburg</title>
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                <dc:creator>Holger Zürch</dc:creator>
                                    <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 19:24:27 +0200</pubDate>
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                                        In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die Sankt-Katharinen-Kirche zu Magdeburg – zeitweise hatte sie auch den Doppelnamen Sanct Catharina und Sanct Margaretha – war eine Kirche in Magdeburgs Altstadt. Sie brannte im Zweiten Weltkrieg 1944 aus und war... ]]>
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                <title>Die Evangelisch-Reformierte Kirche zu Dresden</title>
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                <dc:creator>Holger Zürch</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 07 Apr 2024 15:05:00 +0200</pubDate>
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                                        In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die Reformierte Kirche zu Dresden war das zweite Kirchengebäude der evangelisch-reformierten Gemeinde zu Dresden. Sie stand am Friedrichsring (ehemals Ringstraße 17 b, heute Dr.-Külz-Ring) in der Altstadt. Die... ]]>
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                <title>Die verlorene Garnisonkirche Berlin</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-blickpunkt/die-verlorene-garnisonkirche-berlin_a46904</link>
                <dc:creator>Holger Zürch</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 27 Mar 2024 16:55:27 +0100</pubDate>
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                                        In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die Garnisonkirche in Berlin war die evangelische Kirche für die Soldaten der Garnison in Berlin-Mitte. Die Garnisonkirchgemeinde war 1655 gegründet worden. Erstes Kirchengebäude 1701 bis 1720 Von 1701 bis 1703... ]]>
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                <title>Die verlorene Erlöserkirche Dresden-Striesen</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-blickpunkt/die-verlorene-erloeserkirche-dresden-striesen_a46769</link>
                <dc:creator>Holger Zürch</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 20 Mar 2024 18:35:31 +0100</pubDate>
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                                        In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die Erlöserkirche war die Kirche der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde böhmischer Exulanten in Dresden. Exulanten hießen die zumeist protestantischen Glaubensflüchtlinge, die zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert... ]]>
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                <title>Die verlorene Kirche St.-Pauli-Kirche Chemnitz</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-blickpunkt/die-verlorene-kirche-st-pauli-kirche-chemnitz_a46671</link>
                <dc:creator>Holger Zürch</dc:creator>
                                    <pubDate>Wed, 13 Mar 2024 12:42:57 +0100</pubDate>
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                                        In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus Die St.-Pauli-Kirche zu Chemnitz hat eine ereignisreiche Vorgeschichte: Am 14. April 1485 stimmte Papst Innocenz VII. der Stiftung eines Franziskanerklosters in Chemnitz zu. Weniger als fünf Monate später, am 9.... ]]>
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                <title>Die verlorene Heilig-Geist-Kirche Potsdam</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-blickpunkt/die-verlorene-heilig-geist-kirche-potsdam_a46621</link>
                <dc:creator>Holger Zürch</dc:creator>
                                    <pubDate>Fri, 08 Mar 2024 16:22:10 +0100</pubDate>
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                                        In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die Heilig-Geist-Kirche zu Potsdam – auch Heiliggeistkirche oder Heiligengeistkirche genannt – war ein Gotteshaus in der Burgstraße in Potsdam. Mit seinem 86 Meter hohen Kirchturm bildete es –zusammen mit der... ]]>
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                <title>Die verlorene Marienkirche Wismar</title>
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                <dc:creator>Holger Zürch</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 19:56:21 +0100</pubDate>
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                                        In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die Marienkirche Wismar – im Zentrum der Altstadt Wismars auf dem St.-Marien-Kirchhof zwischen Marktplatz und Fürstenhof gelegen – war Hauptpfarrkirche und Ratskirche der Hansestadt. Sie gehörte zu den ältesten... ]]>
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                <title>Die verlorene Martinskirche Magdeburg</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/magdeburg/c-blickpunkt/die-verlorene-martinskirche-magdeburg_a46208</link>
                <dc:creator>Holger Zürch</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 18 Feb 2024 13:16:56 +0100</pubDate>
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                                        In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die Martinskirche war die neogotische Backsteinkirche in der Alten Neustadt von Magdeburg. Sie entstand zwischen 1898 und 1902 auf dem Dräseckeplatz, Ecke Salzwedeler Straße, als eigene Gemeindekirche für die bis... ]]>
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                <title>Die verlorene Sankt-Jakobi-Kirche Magdeburg</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/magdeburg/c-blickpunkt/die-verlorene-sankt-jakobi-kirche-magdeburg_a46184</link>
                <dc:creator>Holger Zürch</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 16:25:13 +0100</pubDate>
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                                        In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die Sankt-Jakobi-Kirche stand in Magdeburgs Stadtteil Altstadt, am nördlichen Ende der Jakobstraße auf der westlichen Straßenseite, zwischen heutigem Tränsberg und Blauebeilstraße. Das Datum der Grundsteinlegung ist... ]]>
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                <title>Die verlorene Heilig-Geist-Kirche Magdeburg</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/magdeburg/c-blickpunkt/die-verlorene-heilig-geist-kirche-magdeburg_a46110</link>
                <dc:creator>Holger Zürch</dc:creator>
                                    <pubDate>Fri, 09 Feb 2024 12:17:00 +0100</pubDate>
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                                        In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die Heilig-Geist-Kirche - auch Kirche Sankt Spiritus - war ein historisches Gotteshaus in Magdeburgs Altstadt. Es wurde 1959 gesprengt. Geschichte Es war in Magdeburg im Jahr 1214, als der Grundstein für den Bau der... ]]>
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                            <media:credit>Autor unbekannt, gemeinfrei, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=107817387</media:credit>
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                <title>Die verlorene Sankt-Nikolai-Kirche Magdeburg</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/magdeburg/c-blickpunkt/die-verlorene-sankt-nikolai-kirche-magdeburg_a45972</link>
                <dc:creator>Holger Zürch</dc:creator>
                                    <pubDate>Sun, 04 Feb 2024 20:11:52 +0100</pubDate>
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                                        In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die Sankt-Nikolai-Kirche war eine Stiftskirche in Magdeburgs Altstadt. Das dem heiligen Nikolaus geweihte Gotteshaus wurde 1959 abgerissen. Geschichte Magdeburgs erste Nikolaikirche wurde von Wenden zerstört. Sie... ]]>
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                <title>Verlorene Kirche in Rostock: Die Jakobikirche</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-blickpunkt/verlorene-kirche-in-rostock-die-jakobikirche_a45837</link>
                <dc:creator>Holger Zürch</dc:creator>
                                    <pubDate>Fri, 26 Jan 2024 18:00:43 +0100</pubDate>
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                                        In der DDR wurden bis 1988 rund 60 Kirchen auf staatlichen Druck gesprengt. Die wohl bekannteste von ihnen war die Paulinerkirche Leipzig – auch Universitätskirche St. Pauli genannt – im Jahr 1968. Die Serie erinnert an verlorene Sakralbauten in Mitteldeutschland und darüber hinaus. Die Jakobikirche zu Rostock war eine Hauptkirche Rostocks und ein Wahrzeichen der Stadt. Sie entstand nach den Kirchen St. Petri, St. Nikolai und St. Marien als vierte der großen Stadtkirchen und stand zwischen der... ]]>
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                <title>Stefan &amp; Sebastian und die DDR</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/gotha/c-service-familie/stefan-und-sebastian-und-die-ddr_a37523</link>
                <dc:creator>Dr. Sebastian Kranich, Ev. Akademie Thüringen</dc:creator>
                                    <pubDate>Thu, 01 Dec 2022 15:41:10 +0100</pubDate>
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                                        Die Evangelische Akademie Thüringen kooperiert mit dem Forschungsprojekt "Diskriminierung von Christen in der DDR: Bausoldaten – Totalverweigerer – Jugendliche im Widerstand" am Lehrstuhl für Kirchengeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Ein aktuelles Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist das Heft "Stefan & Sebastian und die DDR". Beide sind Cousins und dienen als 18-Jährige bei der NVA, der eine als Grundwehrdienstleistender mit Waffe, der andere als Bausoldat. Für Jugendliche... ]]>
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                            <media:copyright>Cover: Stefan und Sebastian, Copyright: Arbeitsstelle Pädagogische Lesungen </media:copyright>
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                <title>Lernen von den Gruppen der DDR-Opposition?</title>
                <link>https://www.meine-kirchenzeitung.de/gotha/c-blickpunkt/lernen-von-den-gruppen-der-ddr-opposition_a35924</link>
                <dc:creator>Dr. Sebastian Kranich, Ev. Akademie Thüringen</dc:creator>
                                    <pubDate>Fri, 16 Sep 2022 10:37:25 +0200</pubDate>
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                                        Sie waren ein Ärgernis. Der SED-Staat fühlte sich durch sie bedroht. In der Kirche gingen die oppositionellen Gruppen vielen zu weit. Zu politisch, zu radikal, zu wenig fromm: so lauteten die Vorwürfe. Nach 1989 hatten sie dann kaum eine Chance im Politikbetrieb. Ihre Ideen von Gemeinschaft, von Frieden, Gerechtigkeit und Umwelt: Waren das nicht christliche Utopien? Doch gerade ihr religiös-politischer Doppelcharakter sowie ihre Basisstruktur und ihre Netzwerke machen die Gruppen interessant:... ]]>
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                            <media:copyright>Foto © EKMD</media:copyright>
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                <title>Pfarrer Carl Bernhard Ferdinand Beleites 1932-2021</title>
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                <dc:creator>Johann Schneider</dc:creator>
                                    <pubDate>Tue, 03 Aug 2021 09:50:30 +0200</pubDate>
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                                        Am 17. Juli 2021 starb Carl Beleites 89-jährig im Christlichen Hospiz in Neustadt/Harz. Er war von 1960 bis 1967 evangelischer Pfarrer in Siersleben bei Eisleben und von 1967 bis 1995 in Trebnitz bei Zeitz. Seinen Ruhestand verbrachte er ab 1996 in Nordhausen, der Heimatstadt seiner Frau Annemarie, geb. Zierdt. Von 1997 bis 2000 betreute er in den Sommermonaten deutsche evangelische Gemeinden in Rumänien. Carl Beleites wurde am 23. Mai 1932 als Sohn des Arztes Bernhard Beleites und der... ]]>
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