Buchmesse

Beiträge zum Thema Buchmesse

Aktuelles
Digital statt am Regal: In diesem Jahr präsentieren die Verlage ihre Herbstnovitäten online.

Buchmesse: Chancen und Fragezeichen
Evangelische Verlagshäuser digital vertreten

Frankfurt am Main (epd)  -  An der digitalen Frankfurter Buchmesse werden sich auch einige evangelische Verlage beteiligen. Wie die stellvertretende Vorsitzende des Evangelischen Medienverbands (EMVD), Reinhilde Ruprecht sagte, werden ihr eigener Verlag (Edition Ruprecht), die Evangelische Verlagsanstalt mit der edition chrismon und noch einige weitere Verlagshäuser bei der «Special Edition» der Buchmesse dabei sein und ihre Titel auf sogenannten Präsentationskacheln auf der Buchmessen-Website...

  • 15.10.20
  • 51× gelesen
FeuilletonPremium
Bunt und vielfältig wie die Häuser von St. John’s: Die kanadische Literatur ist geprägt durch die Einflüsse zahlreicher Minderheiten. Die neufundländische Provinzhauptstadt St. John’s, eine der ältesten europäischen Siedlungen Nordamerikas, ist auch Schauplatz von Michael Crummeys Roman "Sweetland".
2 Bilder

Frankfurter Buchmesse
Ein Fels im Atlantik

Die kanadische Literatur lag in einem tiefen Dornröschenschlaf und wurde kaum wahrgenommen. Zu Unrecht. Vom 14. bis 18. Oktober ist das Land Ehrengast der Buchmesse. Einladung zu einer literarischen Entdeckungsreise. Von Olaf Schmidt  Kanada ist der zweitgrößte Staat der Erde. Wo also anfangen? Am besten da, wo alles begonnen hat: Auf Neufundland. Hier haben um das Jahr 1000 die ersten Europäer, die Wikinger, amerikanischen Boden betreten. Und vor zehn Jahren haben meine Familie und ich eine...

  • 15.10.20
  • 34× gelesen
FeuilletonPremium
Jaroslav Rudiš: Winterbergs letzte Reise. München: Luchterhand Literaturverlag 2019. 544 S., 24 €.

Die Geister sind noch da

Deutsch-tschechische Literatur: »Winterbergs letzte Reise«, der aktuelle Roman des Schriftstellers Jaroslav Rudiš (46), ist für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert und eine ebenso witzige wie berührende Donquichotterie über Schuld, den Tod und Erinnerung. Herr Rudiš, warum haben Sie den Roman auf Deutsch geschrieben? Jaroslav Rudiš: Von Anfang an habe ich über diese Geschichte nur auf Deutsch nachgedacht. Sie bezieht sich auf einen guten deutschen Freund von mir, der gerne Mitteleuropa...

  • 16.03.19
  • 18× gelesen
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