Halle-Wittenberg - Glaube und Alltag

Beiträge zur Rubrik Glaube und Alltag

LARIX LARIX - die Lärche

Apothekerevangelium (Teil 9)
Lärche - vom süßen Vergessen

Es geschah aber dieser Tage im Lärchenhain des Sohnes des Laricoidos, dass einer sich unserem Meister nahte, um ihn um etwas zu bitten. Und er gewährte es und sprach: „Sage an.“ Da jener aber vor ihn hintrat, hatte er plötzlich vergessen, was seine Bitte gewesen war. Da schämte er sich und rief: „Meister, gib, dass ich mich erinnern möchte an alles, was ich jemals vergaß.“ Der Meister aber sprach: „Mein Freund, willst du alles das, was war, noch einmal betrachten? Und willst du angesichts...

  • Wittenberg
  • 31.03.20
  • 19× gelesen
BRYONIA - der Stickwurz

Apothekerevangelium (Teil 8)
die Zaunrübe des Persers

Nun gingen wir an einem Garten vorüber. Darinnen saß vor seiner Hütte einer und bereitete Salben und Pulver. Lukas plagte seit Tagen ein schlimmer Husten, mit dem er die Reden des Meisters empfindlich störte. Wir spotteten seiner und rieten dem Gefährten, jenen Kräuterheiden um Rat anzugehen. So durchquerten wir das Pförtchen und gelangten zu ihm. Lukas hustete und krümmte sich unter seinen Anfällen. Der Mann offenbarte sich uns - er war Perser aus Trapezunt und wusste um böse und gute Arznei....

  • Wittenberg
  • 30.03.20
  • 85× gelesen
CLEMATIS VITALBA - die Waldrebe

Apothekerevangelium (Teil 7)
Waldrebe

Die Nacht begann hereinzubrechen und die Sterne gingen funkelnd aus ihren Kammern hervor. Da sprach Johannes: „Meister, lass uns das Nachtlager aufschlagen!“ Es war aber weit und breit kein Dorf in der Nähe. Johannes war müde und fuhr fort zu bitten. Er sagte: „Seht, dort ist ein verschwiegenes Gebüsch, über und über mit weißen Blüten berankt, lass uns hier zur Ruhe kommen.“ Während wir noch unschlüssig waren und miteinander beratschlagten, warf unser Gefährte sich nieder und schlief ein. Da...

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  • 29.03.20
  • 25× gelesen
Canterbury

DRAUßEN VOR DEM TOR
Hebräerbrief 13,13-14

Hebräer 13,12 Darum hat auch Jesus, damit er durch sein eigenes Blut das Volk heilige, draußen vor dem Tor gelitten. 13 So lasst uns nun zu ihm hinausgehen vor das Lager und seine Schmach tragen. 14 Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. (Predigttext 29.3.2020) Immer wenn es um Blut geht, geht es um alles … Deshalb unterschrieb der Mensch früher auch beim Teufel mit Blut. Womit Teufelspakte heutzutage unterschrieben werden, weiß ich nicht. Zur Zeit der...

  • Wittenberg
  • 28.03.20
  • 42× gelesen
AGRIMONIA EUPATORIA  - der Odermennig / Ackergeld

Apothekerevangelium (Teil 6)
Odermennig

VOM MASKENMACHER Als wir am anderen Tag aus dem Pappelhain traten, gelangten wir zu einer lichten Heide, auf der ein zweirädriger Karren stand. Ihn anzuschauen war eine Lust, denn er war bemalt mit allerlei bunten Farben. Der Meister fragte uns, ob wir wüssten, welche Bewandtnis es mit diesem Karren hätte. Weil wir es aber nicht wussten, befahl er uns hinzugehen und nachzuschauen. Er selbst aber setzte sich auf einen Baumstumpf, welcher nahe der Lichtung aufragte. Das geschah um die dritte...

  • Wittenberg
  • 28.03.20
  • 20× gelesen
POPULUS TREMULA - die Zitterpappel

das Apothekerevangelium (Teil 5)
Zitterpappel

Nachdem wir die Stadt Kana wieder verlassen hatten, gelangte unsere Schar an eine Stelle, wo es viele Bäume hatte. Die Einheimischen nennen sie Pappeln oder Aspen. Und es lachte Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sprach: „Meister, sieh nur, wie sie alle zittern. Wie oft wohl bebt eines dieser Laubblätter vom Frühling an gerechnet - bis hin zum Herbst, wenn es zu Boden fallen muss?“ Er aber antworte und sprach: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Hart ist es für das Herz und schwer für das Ohr,...

  • Wittenberg
  • 28.03.20
  • 24× gelesen
HOTTONIA PALUSTRIS - die Wasserfeder

Apotekerevangelium (Teil 4)
Wasserfeder

An diesem Tage waren wir lange miteinander unterwegs. Schließlich gelangten wir zu einem Weiher. Bartholomäus brach das Schweigen. Er wies uns auf jenes seltsame Gewässer hin, in dem sich jemand weit vom Ufer entfernt mitten im Wasser eine Hütte gebaut hatte. Nach Norden zeigte das einzige Fenster, zugleich war es die Tür zu dem einsamen Mann, dem das Haus gehörte und welcher Lieder vor sich hin brummte. Als wir uns neugierig näherten, schloss der Mann das Fenster der Hütte, so dass uns sein...

  • Wittenberg
  • 26.03.20
  • 97× gelesen
SALIX CAPREA - der Weidenbaum

Apothekerevangelium (Teil 3)
Bei den Salweiden

Anderntags zogen wir mit dem Meister flussabwärts und gelangten alsbald an einen Weidenhain. Hier befand sich einer jener Orte, welche von den Heiden als Eingang zur Unterwelt geschätzt werden. Dort, bei den im Unendlichen wurzelnden Bäumen, machte Petrus den Vorschlag: „Meister, lass herauffahren den Schatten des Achilles!“ Der Lehrer aber verweigerte ihm den Wunsch. Sogleich erscholl aus der Tiefe der Ruf des Achilles. Der Sohn der Thetis fluchte zu uns herauf. Da wandte sich der Sohn der...

  • Wittenberg
  • 25.03.20
  • 82× gelesen
... et fluvius egrediebatur de loco ... (Genesis 2,10)

Apothekerevangelium (Teil 2)
Am Gebirgsbach

Aleixos Garotman, der Apotheker aus dem fernen Asien, hatte mir bei den Gesprächen, die wir beide auf der Ziegelwiese vor der großen Wasserfontäne in der Stadt Halle führten, von dem Büchlein bereits einiges berichtet. Nun lag die Kostbarkeit in meiner eigenen Hand. Die Sprache war ein seltsam liturgisierendes Deutsch. Für jede Geschichte waren aus botanischen Atlanten offenbar Zeichnungen der jeweils in Frage kommenden Pflanze ausgeschnitten und eingeklebt worden. Ich kannte viele dieser...

  • Wittenberg
  • 25.03.20
  • 93× gelesen
IUGLANS REGIA - die Weide

Apothekerevangelium (Teil 1)
Walnuss

Vor etwa vierzig Jahren, ich war damals fröhlicher Student der Theologie in der alten Universitätsstadt Halle, machte ich bei einem Spaziergang auf der Ziegelwiese nahe der Peißnitzinsel die Bekanntschaft eines sonderbaren Mannes. Im Gegensatz zu mir war er bereits recht alt - und gebürtig in Gorno-Altaisk. Seine Vater stammte aus Aserbaidschan, seine Mutter war Russin aus dem Altai. Er selbst hatte vor dem großen Krieg in Moskau Pharmazie zu studieren begonnen. Die Wirren des Krieges hatten...

  • Wittenberg
  • 24.03.20
  • 113× gelesen
  •  1
Weizen

von dem Weizenkorn
Evangelium Lätare 2020

Gesang - von dem Weizenkorn (Joh 12,20ff) Viel Griechenvolk war auf das Fest gekommen - man hatte sagen hören von dem Christ. Und von der Lehre, welche, ausgesponnen, bedeutet, dass er Gott auf Erden ist. Philippus stammt aus Galiläas Auen und zählt zu Jesu Jüngern, wie ihr wisst. Den fragten sie zur Früh beim Morgengrauen: „Wir wollen Jesus gerne sehen, Herr.“ Philippus wird erst nach Andreas schauen - zu zweit verkünden sie dann  das Begehr. Der Meister Jesus hört’s und...

  • Wittenberg
  • 22.03.20
  • 35× gelesen
Gottfried Wilhelm Leibniz

„How dare the almighty“
Die Theodizee in Zeiten der Corona-Seuche

Eines der Erzgeschwüre am verklärten Lichtleib der Theologie ist wieder aufgebrochen. Ohnehin in all den zurückliegenden Jahrhunderten nur notdürftig unter bemalten Pflastern und kunstvoll gewickelten Binden verborgen, schwärt und suppt es jetzt durch alle Suspensorien unübersehbar hindurch. Ich meine die alte Theodizeefrage, wie Gott das zulassen kann. How dare the almigthy! Das Schlimme, das Böse, das Unerwartete. Corona, die fatale Seuche. Lasst es uns also noch einmal versuchen. Was Leibniz...

  • Wittenberg
  • 21.03.20
  • 257× gelesen

Universität Halle
Theologen kritisieren einseitige Bibelauslegung bei Sexualität

Halle (kna) - Evangelische Theologen haben eine oft einseitige Auslegung der Bibel zu Sexualität und Partnerschaft kritisiert. Bei den Theologischen Tagen der Universität Halle-Wittenberg betonte der Alttestamentler Stefan Schorch: "Bei der Homosexualität etwa kristallisiert sich heraus, dass wir kein ganz eindeutiges biblisches Zeugnis haben." Es gebe Bibelstellen, die Homosexualität als Sünde bezeichneten, aber auch solche, die von zärtlichen Beziehungen zwischen Männern...

  • Halle-Saalkreis
  • 20.01.20
  • 85× gelesen
Michael Bartsch, Domprediger in Naumburg

Predigttext zum Sonntag
Klar und nüchtern

 Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. 1. Petrus 5, Vers 7 Zunächst wirkt das sehr beruhigend. Alles, was dich niederdrückt, welche Sorgen du hast, Gott sorgt für dich. Herrlich! Im Petrusbrief geht es aber nicht um einfache Antworten auf lebenswichtige Fragen, sondern hier wird Schwarzbrot für unsere aufgeklärten Sinne gereicht: vom Teufel ist die Rede, von Widerstand, Versuchungen und Leiden. Christsein ist schwer und stellt die Adressaten dauerhaft auf die Probe. Die in...

  • Naumburg-Zeitz
  • 28.09.19
  • 31× gelesen
  •  1
Mathias Imbusch, Superintendent des Kirchenkreises Torgau-Delitzsch

Predigttext zum Sonntag
Zur Familie gehören

Denn wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter. Markus 3, Vers 35 Da ist sie wieder, die Familienfrage. Was ist eine Familie? Wer gehört dazu? Mutter, Vater und zwei Kinder. Die Großeltern noch? Und Onkel, Tanten, Basen, Vettern …? Vielleicht ein ganzer Clan? Früher hat man das, was Familie ist – oder sein soll –, auf „natürlichem“ Weg bestimmt. Biologisch sozusagen. Aber dieses Erklärungsmuster reicht schon lange nicht mehr, eigentlich hat es...

  • Torgau-Delitzsch
  • 13.09.19
  • 91× gelesen

Reihe der Montagsgespräche wird fortgesetzt
Kinder, digitale Medien und das Gehirn

Zum nächsten Montagsgespräch am 02. September, 19.30 Uhr lädt die Ländliche Heimvolkshochschule (LHVHS) Kloster Donndorf ein. Der Psychologe Wilhelm Ambold (Schwerborn) referiert zum Thema „Kinder, digitale Medien und das Gehirn“. Der Eintritt ist frei, um eine Spende zur Unterstützung der Bildungsarbeit der LHVHS wird gebeten. Helfried Maas (Pfarrer im Kirchspiel Wiehe und an der Ländlichen Heimvolkshochschule Kloster Donndorf)

  • Eisleben-Sömmerda
  • 21.08.19
  • 66× gelesen

Konfessionslosigkeit und Atheismus in Ostdeutschland. Perspektiven kirchlicher Arbeit heute
Konfessionslosigkeit und Atheismus in Ostdeutschland. Perspektiven kirchlicher Arbeit heute

Am Montag, 03. Juni 2019 lädt die LHVHS um 19.30 Uhr zum nächsten Montagsgespräch ein. Dabei referiert Prof. Dr. Michael Domsgen (Professor für Evangelische Religionspädagogik an der Universität Halle) zum Thema „Konfessionslosigkeit und Atheismus in Ostdeutschland. Perspektiven kirchlicher Arbeit heute“. Der Eintritt zum Montagsgespräch ist frei. Um eine Spende zur Unterstützung der Bildungsarbeit der LHVHS wird gebeten.

  • Eisleben-Sömmerda
  • 03.06.19
  • 21× gelesen

Kulturelles und Besinnliches für die ganze Familie
Klosterfest am 1. Juni im Kloster Donndorf

Der erste Samstag im Juni hat sich mittlerweile zu einem festen Termin der Unstrutregion zwischen Artern und Wiehe etabliert. Bereits zum 9. Mal lädt die Ländliche Heimvolkshochschule zum Klosterfest unter dem Motto „Die Welt zu Gast im Kloster“ nach Kloster Donndorf ein. Mit einem bunten Programm möchte die Veranstaltung einen Beitrag zur Verständigung mit ausländischen Mitbürgern in unserem Land leisten, die kulturelle Vielfalt betonen und für Toleranz und friedliches Zusammenleben werben....

  • Eisleben-Sömmerda
  • 25.04.19
  • 37× gelesen
Begegnungszentrum Stadtkirche St. Maximi Merseburg

Ökumenisches Glaubensseminar in Merseburg
Beitrag zum christlich-jüdischen Dialog

Das diesjährige Glaubensseminar in Merseburg möchte ein Beitrag zum christlich-jüdischen Dialog sein. Ein erstes Treffen fand am 30.1.2019 um 19:30 Uhr im Begegnungszentrum in der Stadtkirche Merseburg als Einführungsabend statt. Am 20.02.2019 um 19:30 Uhr hält Frau Dr. Diana Matut einen Vortrag mit Hörproben über den Kulturtransfer zwischen Juden und Christen - gemeinsame Lieder und Melodien. Frau Dr. Diana Matut ist Dozentin am Seminar für Judaistik/Jüdische Studien an der...

  • Merseburg
  • 19.02.19
  • 154× gelesen
  •  1

Wort zur Woche
Vertrauen in die Menschlichkeit des Anderen

Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist. Lukas 19, Vers 10 Von Constantin Plaul, Halle Vor einiger Zeit sprach ich mit einem Bekannten über die Zunahme des Populismus in Europa, die in Deutschland vor allem als Stärkung des rechten Rands erfahren wird. Bei jenem Gespräch lag die letzte Bundestagswahl, bei der die AfD den Einzug ins Bundesparlament geschafft hatte, kurz hinter uns. Mein Bekannter – ein gelernter Jurist, der Firmen in...

  • Halle-Wittenberg
  • 20.06.18
  • 13× gelesen

Wort zur Woche
Wenn die Kirche den Stress unterbricht

Christus spricht: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Matthäus 11, Vers 28 Von Constantin Plaul, Dipl. Theol., Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Herr K. hatte einen Tag, den anstrengend zu nennen untertrieben gewesen wäre. Er war unterwegs auf Dienstreise in einer fremden Stadt. Sein Terminkalender war prall gefüllt. Allesamt wichtige Angelegenheiten. Jede mit Bedeutung für seine zukünftige Karriere. In seinem Inneren erzeugte...

  • Halle-Wittenberg
  • 19.06.18
  • 9× gelesen

Die Hoffnung ist nicht totzukriegen

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. 1. Petrus 1, Vers 3 Von Pfarrerin Kathrin Oxen, Zentrum für Ev. Predigtkultur in Wittenberg Manchmal möchte man die Hoffnung umbringen. Denn nur wenn sie wirklich tot und begraben ist, kann doch etwas Neues beginnen. Sagen manche. Das haben sie auch zu den Frauen gesagt, die Ostern zum Grab...

  • Wittenberg
  • 06.04.18
  • 9× gelesen
Der Osterleuchter steht im Andachtsraum des Predigerseminars in Wittenberg.

Dem Staunen der Kindheit nachspüren

Eine Meditation zum Osterleuchter im Predigerseminar in Wittenberg Von Hanna Kasparick Die Hand auf der samtig-rauen Oberfläche bringt die Bäume der Kindheit zurück: den rissigen Stamm der Kastanien mit ihrem unendlichen Labyrinth, in dem die Käfer wohnen; die kühle Rinde der Birke, die nichts Schöneres kennt, als das Licht des Tages einzufangen. Mit einem Baumstamm im Rücken wächst das Kind über sich hinaus. Wenn kein Tag mehr dem anderen die Hand reicht, wenn das Wechselspiel von Form...

  • Wittenberg
  • 28.03.18
  • 15× gelesen

Schlüsselgewalt: Wer den Tod aus der Welt sperren kann

Christus spricht: Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. Offenbarung 1, Vers 18 Von Pfarrerin Kathrin Oxen, Zentrum für Ev. Predigtkultur in Wittenberg Wie schließt man eigentlich die Hölle zu? Und wie sperrt man den Tod ein? Manchmal denke ich, die Fernbedienung für den Fernseher könnte so ein Schlüssel sein. Einfach keine Nachrichten mehr gucken. Denn um 20 Uhr vor der Tagesschau muss man den Eindruck bekommen,...

  • Wittenberg
  • 28.03.18
  • 7× gelesen

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