Herbsttagung der EKM Synode in Erfurt
Der erste Bericht von Landesbischof Kramer

Landesbischof Friedrich Kramer (links) bei seinem ersten Bericht vor der Landessynode der EKM im Collegium maius.
  • Landesbischof Friedrich Kramer (links) bei seinem ersten Bericht vor der Landessynode der EKM im Collegium maius.
  • Foto: Willi Wild
  • hochgeladen von Willi Wild

An den Anfang seines ersten Bischofsberichts stellte Friedrich Kramer die sechste Verheißung der Seligpreisung. „Selig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.“ (Mt 5,8) Er sprach sich in seinem Bericht für eine „seelsorgerliche und besuchende Kirche“ aus. Kramer sieht die Kirche in der Tradition des Konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung, der vor 30 Jahren begonnen hat. Ausführlich widmete sich der Landesbischof der Zukunft der Kirche.  Er sehe sich als jemand, der zuhören und wahrnehmen möchte, um dann den dabei aufgeworfenen Fragen nachzugehen.

Autor:

Willi Wild aus Weimar

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